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Alexander Zverev in Wien: wann und wo er als Nächstes spielt – Uhrzeit und TV

Zverev startet in Wien gegen Wildcard-Spieler Landaluce. Alle Spieltage, Beginnzeiten, TV-Optionen in Deutschland und was nach dem Finale am 1. November folgt.

Siegerehrung nach dem Herren-Finale in Wimbledon 2026 mit Alexander Zverev
Siegerehrung in Wimbledon, 12. Juli 2026. Foto: Daniel Cooper / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Montag, 13.30 Uhr, Wiener Stadthalle: Mit dem ersten Ballwechsel der Erste Bank Open beginnt für Alexander Zverev die Woche, in der er Jannik Sinner an der Spitze der Weltrangliste ablösen kann. Der topgesetzte Deutsche trifft in Runde eins auf den Spanier Martin Landaluce, der per Wildcard ins 32er-Feld kam – es ist ihr erstes Duell.

So hat es das Turnier nach der Auslosung in der Marx Halle veröffentlicht (Erste Bank Open). Den genauen Tag kennt noch niemand: Die erste Runde verteilt sich auf Montag bis Mittwoch, der Tagesspielplan erscheint jeweils am Vorabend.

Wann spielt Zverev in Wien? Der Turnierplan

Tag Runde Spielbeginn
Mo, 26.10. 1. Runde 13.30 Uhr
Di, 27.10. 1. Runde 13.30 Uhr
Mi, 28.10. 1. Runde und Achtelfinale 13.30 Uhr
Do, 29.10. Achtelfinale 13.30 Uhr
Fr, 30.10. Viertelfinale 13.30 Uhr
Sa, 31.10. Halbfinals 12.30 Uhr
So, 1.11. Finals Einzel und Doppel 11.30 Uhr

Die Zeiten gelten für den Centre Court und stehen laut Veranstalter unter Vorbehalt. Wien liegt in derselben Zeitzone wie Deutschland, Umrechnen entfällt.

Wo läuft Zverev gegen Landaluce im TV?

  • Österreich: ServusTV zeigt das Turnier frei empfangbar, täglich ab 13.20 Uhr, das Einzel-Finale ab 13.45 Uhr. Die Livestreams auf ServusTV On sind laut Sender nur in Österreich abrufbar.
  • Deutschland: Die ATP-Rechte liegen bis Ende 2033 bei Sky, das laut Vertrag die meisten 500er-Turniere zeigt – ein Blick ins Programm von Sky Sport Tennis und WOW lohnt.
  • Stream: Tennis TV, der Abodienst der ATP, kündigt volle Abdeckung ab dem 26. Oktober an.

Der Weg durchs Tableau – mit einem alten Bekannten

Wer nach Landaluce kommt, entscheidet das Duell Tallon Griekspoor gegen Brandon Nakashima. Erreicht Zverev das Viertelfinale, ist ihm Platz eins nach Angaben des Turniers sicher; wie die Rechnung bis zum Saisonende aussieht, haben wir in den Szenarien zur Jahresend-Nummer-eins durchgespielt. Im Viertelfinale könnte Frances Tiafoe warten – genau der Mann, den Zverev 2021 im Wiener Finale 7:5, 6:4 schlug. Carlos Alcaraz, an Position zwei gesetzt und zum Auftakt gegen Karen Chatschanow gefordert, steht in der anderen Hälfte: Ein Duell ist erst im Finale möglich.

Was danach kommt: 35 Tage, bis zu 19 Einzel

Das Wiener Finale endet am 1. November, schon am 2. November beginnt das Masters in Paris, das Zverev 2024 gewann. Es folgen die ATP Finals in Turin vom 15. bis 22. November und Ende November die Davis-Cup-Finalrunde in Bologna. Unsere Rechnung: Kommt er überall ins Endspiel, sind das bis zu fünf Matches in Wien, sechs in Paris (mit Freilos), fünf in Turin und drei Davis-Cup-Einzel – 19 Einzel zwischen 26. Oktober und 29. November.

Dabei steht er mit 76 Einzeln schon jetzt öfter auf dem Platz als jeder andere Profi 2026. Nach Shanghai klang das so: „Ich bin kein Roboter, ich bin ein Mensch – ich werde eben müde“ (ran.de). Ob er alle Stationen spielt, ist offen.

Der Six Kings Slam in Saudi-Arabien ist auf Ende Dezember verschoben. Riad kennt keine Sommerzeit und liegt seit der Zeitumstellung am Sonntag zwei Stunden vor deutscher Zeit – ein 20-Uhr-Match dort beginnt bei uns um 18 Uhr. Für jede weitere Stadt rechnet das der Zeitzonen-Rechner.

Foto: Siegerehrung nach dem Herren-Finale in Wimbledon, 12. Juli 2026. Daniel Cooper / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org.

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